20.04.2018

Von Dingen, die den Unterschied machen 

Das war eines der großen Aha-Erlebnisse am Mittwochabend bei unserem Meet&Eat:
In der ayurvedischen Küche eröffnet die Süßspeise die Mahlzeit.

SÜSS VOR HERZHAFT
Ja, das was wir sonst als NACHtisch kennen, kommt hier VOR allem anderen. Köstlich, Karin Schuller serviert uns eine fantastische Feigencreme mit Himbeere und einem Bissen Schoko. Und dazu erklärt sie: der süße Geschmack öffnet uns, unseren ganzen Körper, für die Hauptmahlzeit – welche mit bitter-herb schließt. Warum Aha? Weil wir an unsere, bzw. so ziemlich alle Kinder, unsere eigene Kindheit denken mussten: "Nein, Süßes gibt's erst nach dem Essen." Und jetzt ist es plötzlich der Auftakt, der Schlüssel zum Genuss. Schön. Trotz – oder gerade wegen – süß vorweg, nehmen wir alle nochmal nach vom lecker gewürzten Reis mit mediterraner Tomaten-Gemüse-Soße mit Feta. Und wir fragen uns: Was gewöhnen wir uns eigentlich noch so ab, an ganz natürlichem Gespür für das, was uns gut tut.   

VON CASUAL ZU BUSINESS
Später sind wir erneut beeindruckt von kleinen Tatsachen, die große Wirkung haben. Die erfahrene Claudia Reuschenbach mit ihrer Stilstrategie lässt uns selbst entdecken, wie ein Casual Outfit in drei Schritten zum Business Look mit Kompetenz-Upgrade wird. Jetzt wissen wir – was uns Frauen intuitiv doch irgendwie immer schon klar war: Der Schuh macht's! Nicht mehr ganz aktuelles Kostüm im Schrank? Hohe Hacken dazu! Und schon stehen wir über jedem Trend. Lässiges Shirt … Blazer drüber mit seiner etwas eckigen Schulterform, zack: Kompetenz. Und wir dürfen uns nochmal freuen über das Go zu neuen Shopping-Touren. Denn drittens empfiehlt uns die Stilberaterin, Handtasche und Accessoires zu nutzen, um lässige Klamotten in einen professionellen Business-Style zu verwandeln.     

GUT VON INNEN UND AUSSEN
Auch im Rückblick wird wieder klar: Alles ist ohne die richtige innere Haltung nichts. Es hat wie so oft einfach gepasst. Ein Netzwerktreffen, bei dem das vermeintlich Unwesentliche den entscheidenden Unterschied macht. Das ist es auch, was ich an meiner Arbeit liebe: Perspektivwechsel, Dinge, die man "einfach so macht", bewusst hinterfragen – heute süß vor herzhaft. Und mit cleveren Details Bestehendes neu beleuchten. So schätze ich es auch als "Firewoman" im Krisen- und Erfolgsmanagement mit meinen Kunden zu arbeiten.

Dann fühlt es sich innen richtig gut an und sieht von außen klasse aus. Aber jetzt gehe ich erst einmal neue Schuhe kaufen.   

Ganz herzliche Grüße,
Vera Peters – BusinessArt


Ein paar Impressionen des Abends: https://quik.gopro.com/v/X3JtTVCweu/ 

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